Ankündigungen für 2013

22.

bis

 

26.

 

JUL

 

 

22. - 26. Juli Cologne-Leuven Summer-School in Phenomenology: Essentials of Husserl's Phenomenology

Mo - Do: 10:00-13:00 und 15:00-17:00 Uhr und Fr. 10:00-13:30 in Raum 4.016 (Hauptgebäude)

 

Zur Teilnahme wird um eine formlose Anmeldung unter klaus.sellge[at]uni-koeln.de gebeten

 

 

25.

bis

28.

SEPT

25. - 28. Sept 2013, Internationale Tagung der "Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung"

zu dem Thema: Soziale Erfahrung

Das Thema "Soziale Erfahrung" soll in seiner ganzen denkbaren Breite und mit unterschiedlichen phänomenologischen Zugangsweisen behandelt werden. Soziale Erfahrung in ihrer vielfältigen Form erweist sich ein zentraler Dreh- und Angelpunkt zahlreicher Diskussionen der Phänomenologie des letzten Jahrhunderts, über sie wird bis heute intensiv debattiert, und sie ist somit unangefochten aktuell.

Die Tagung wird sich in Aufbau und Struktur an dem bewährten Muster Plenum / Abteilungen orientieren. International renommierte Phänomenologen sollen zu ausgewählten Teilthemen sowohl Plenarvorträge als auch einige Impulsvorträge zu Beginn der Abteilungen halten. In den Abteilungen (=Sektionen) soll es dann viele Beiträge von NachwuchswissenschaftlerInnen zu den jeweiligen Teilthemen geben: Intersubjektivität, Handlung, Ethik, Politik, das Gehirn als soziales Organ, soziale Gefühle, unser Verhältnis zu Tieren, Psychologie, Sorge/Caring. 

Die inhaltliche Konturierung der Tagung hängt also auch von der von uns erhofften reichhaltigen Resonanz auf den "Call for Papers" ab, d.h. davon, dass anregende Impulse von NachwuchswissenschaftlerInnen ausgehen, die ihre Arbeiten und Thesen vorstellen und diskutieren wollen. Vorschläge für einen Sektionsbeitrag mit einem Abstract von etwa einer Seite, und Angabe der Abteilung, für die der Beitrag Ihnen geeignet erscheint, können bis zum 30. April 2013 per mail an den Generalsekretär Dr. Dirk Fonfara (dirk.fonfara(at)uni-koeln.de) geschickt werden. 

Die Plenen werden von international ausgewiesenen WissenschaftlerInnen mit einem 
45-minütigen Vortrag und mit anschließender Diskussion gestaltet. Die Beiträge der in erster Linie für NachwuchswissenschaftlerInnen gedachten Abteilungen erfolgen in einem strikten Stundenrhythmus, um den Zuhörern einen Wechsel zwischen den Abteilungen zu ermöglichen. Die Vortragszeit beträgt hier 35 Minuten, für Diskussion sind 15 Minuten vorgesehen, 10 Minuten Wechselzeit.